Stadt- und Feuerwehrkapelle Osterburken: Im Rahmen des Adventskonzerts, letztmals unter der Leitung von Dirigent Rudi Knödl, wurden langjährige Mitglieder geehrt

Musikalische „Leckerbissen“ präsentiert

 


 
Die Mitglieder der Stadt- und Feuerwehrkapelle stellten beim Adventskonzert ihr Können eindrucksvoll unter Beweis. © Frodl

Osterburken. Jede Menge musikalische "Leckerbissen" auf höchstem Niveau präsentierte die Stadt- und Feuerwehrkapelle, letztmalig unter der Leitung von Dirigent Rudi Knödl, beim Adventskonzert am Samstag.

Durch das dreistündige Programm führte, wie immer kompetent und informativ, Sigrid Albrecht. Die Jugendkapelle, von Patricia Dörr dirigiert, eröffnete den Abend mit "Feel this moment", "Funkytown" sowie "Just give me a reason" und zeigte dabei in beeindruckender Weise ihr beachtliches musikalisches Können.

Vorsitzende Patricia Dörr begrüßte anschließend die zahlreichen Besucher, Freunde und Ehrengäste. Herzliche Worte galten auch Rudi Knödl, der den Dirigentenstab nach einem kurzen Engagement aus beruflichen Gründen wieder abgeben muss.

Für die Jungmusiker Lea Brümmer, Lara Bischoff, Miriam Ehrenfried, Sarah Ehrenfried, Jonas Zemmel, Marius Zemmel, Judith Brümmer, Aaron Brümmer, Hannah Nonnenmacher, Jana Albrecht, Lena Albrecht, Lisa Banschbach und Ines Ebelle, die das Juniorabzeichen erfolgreich abgelegt haben, gab es ein Präsent. Gemeinsam mit Hauptorchester spielten sie den Titel "Tarzan Soundtrack Highlights". Patricia Dörr dirigierte.

Danach wechselte der Dirigentenstab zu Rudi Knödl - und das Konzert wurde mit dem schwungvollen Marsch "Abel Tasman" aus der Feder von Alexander Pfluger eröffnet. Das nächste Stück,"Sa Musica", wurde vom holländischen Komponisten Jacob de Haan geschrieben. Nach der modernen Komposition "Twins" von Jan Hadermann folgten Ehrungen langjähriger Musiker (siehe weiteren Bericht). Der musikalische Hochgenuss wurde mit dem Song "Goldfinger" in der von John Mortimer arrangierten Fassung für Blasorchester fortgesetzt, wobei Sigrid Albrecht mit ihrem Sologesang brillierte. Mit "Hey Jude" von Paul Mc Cartney und den Liedern "America", "Maria", "Somewhere", "I feel pretty" und "Tonight" aus der "West Side Story" von Leonard Bernstein ging es in eine kurze Pause. Mit dem Marsch "Frei Weg" von Carl Latann wurde der zweite Teil des Adventskonzertes fortgesetzt. Der "Ungarische Tanz Nr. 5" folgte anschließend. Dieses Stück zählte zu den populärsten Werken von Johannes Brahms.

Zu Ehren von Frank Sinatra haben die Musiker, wie von Sigrid Albrecht betonte, das Stück "My Way" ins Konzertprogramm aufgenommen. Das Flügelhornsolo spielte gefühlvoll Johannes Baumann.

In Perfektion wurde die "Katharinen Polka" von Kurt Gäble gespielt, ebenso das nächste Stück "The Rose", welches aus dem Jahr 1979 stammt und von Sängerin Bette Midler berühmt gemacht wurde. Die gespielte Version wurde von Conny Rall arrangiert. Als Solist war Tobias Letzgus an der Trompete zu hören. Selbstverständlich durfte bei dem Adventskonzert keine weihnachtliche Weise fehlen. So war das bekannte Weihnachtslied "Marys Boy child" herausgesucht worden.

Engagement gewürdigt

Mit dem letzten Lied - "Happy Christmas" - neigte sich das Konzert schon dem Ende. Vorsitzende Patricia Dörr dankte allen Helfern, die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Im Rahmen des Konzertes wurde der langjährige Vorsitzende Klaus Ebelle aus seinem Amt verabschiedet. Verabschiedet wurde auch Dirigent Rudi Knödl. Er muss seine vor 15 Monaten in Osterburken begonnene Dirigententätigkeit aus beruflichen Gründen aufgeben, was er auch selbst bedauerte. Knödl bedankte sich bei den Musikern und dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit.

Sigrid Albrecht blieb es vorbehalten, der Vorsitzenden Patricia Dörr für ihre beispielhafte Arbeit für den Verein zu danken.

Bürgermeister Jürgen Galm überbrachte zum Schluss des kurzweiligen Konzertes die Grüße der Stadt. Sein Dank galt auch der Jugendkapelle, die an diesem Abend ein weiteres Stück Zuneigung der Besucher gewonnen habe. Bei der Zugabe "O du fröhliche" sangen die Konzertbesucher kräftig mit. F

© Fränkische Nachrichten, Donnerstag, 24.12.2015


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Sommerkonzert im Stadtgarten: Musikverein Osterburken präsentierte Musik aus „Film, Fernsehen, Musicals und more“

Schöne Melodien im nächtlichen Park

 


 

In der schönen Atmosphäre des Stadtgartens fand das Sommerkonzert des Musikvereins Osterburken statt. © Frodl

 

 

Osterburken. In lockerer Atmosphäre im schönen Ambiente des Stadtgartens veranstaltete der Musikverein Osterburken nach fünfjähriger Pause im Beisein vieler Besucher sein Sommernachtskonzert. Trotz unsicherer Wetterbedingungen entschied man sich für das Konzert unter freiem Himmel. So konnten die Musiker einen "kühlen" Kopf bewahren, wie Sigrid Albrecht in ihrer Begrüßung betonte. Geregnet hat es dann tatsächlich nicht.

Auftakt mit schnellem Foxtrott

Passend zum Sommer hatte die Stadt-und Feuerwehrkapelle unter Leitung ihres Dirigenten Rudi Knödl ein vielseitiges Programm unter dem Motto "Film, Fernsehen, Musicals und more" zusammengestellt.

 Mit dem schnellen Foxtrott "Musik ist Trumpf" eröffneten die Musiker das zweistündige Konzert eröffnet. Danach ging es musikalisch nach "Oregon". Dieses Stück spielt die Kapelle gerne, weil Jacob de Haan in seiner gleichnamigen Komposition diese Landschaft als faszinierend beschreibt.

Nachdem die Kapelle bereits musikalisch in Amerika angekommen war, durfte der Liedbeitrag "Moment for Morricone", der die Weiten und Welten des Wilden Westens beschreibt, nicht fehlen. Ennio Morricone gelang mit diesem Arrangement der Durchbruch als Filmmusikkomponist. Es folgte "My way" von Frank Sinatra in einer Bearbeitung von Karl Heinz Bell. Das Flügelhornsolo spielte Lorenz Schweizer perfekt.

Anlässlich der Olympischen Spiele 1988 in Seoul schrieben Albert Hammond und John Bettis den Hit "One Moment in Time", der danach präsentiert wurde. Das Trompetensolo spielte gekonnt Leon Fiedler.

Das letzte Stück vor einer kurzen Pause stammte aus "West Side Story", dem Musical von Leonhard Bernstein und Stephan Sondheim.

Mit dem legendären Song "Music" von John Miles wurde der zweite Teil des Sommernachtskonzerts eröffnet. Dieses Stück ist, wie Moderatorin Sigrid Albrecht sagte, aus dem Repertoire der Kapelle nicht mehr wegzudenken.

Danach folgte eine Zusammenfassung der schönsten Melodien aus dem Musical "Cats" von Andrew Lloyd Webber. Das Trompetensolo "The old gumbie cat" übernahm Johnny Baumann.

Beim Instrumentaltitel "Einsamer Hirte" glänzte Sabine Ebelle als Solistin an der Querflöte. Das Stück stammt aus der Feder von James Last. In einem anschließenden Potpourri spielten die Musiker die schönsten Melodien aus dem Musical "My fair Lady".

Hervorragende Solisten

Danach ging es mit "Pink Panther" weiter. Hier brillierte Solistin Sigrid Albrecht am Tenorsaxophon.

Mit dem Musical-Klassiker "Jesus Christ Superstar" von Andrew Lloyd Webber und Tim Rice, der die Musikstücke "Superstar", "Wie soll ich nur lieben", "Alles wird gut", "Hosanna" und "Gethsemane" beinhaltete, verabschiedeten sich die Akteure vorläufig von der Bühne.

Aber selbstverständlich wurde nach lang anhaltendem Beifall eine Zugabe gewährt. Die Vorsitzende des Vereins, Patricia Dörr, bedankte sich besonders bei Musikerin Sigrid Albrecht, die wie immer gekonnt und informativ durch das Programm führte, sowie bei allen Helfern und den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes für die Unterstützung sowie schließlich bei allen Besuchern des Abends.

Bürgermeister Jürgen Galm dankte dem Musikverein für "das wunderschöne Konzert im herrlichen Ambiente des Stadtgartens".

Es sei die richtige Entscheidung, das Konzert dort durchzuführen, so das Stadtoberhaupt. F

© Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 29.07.2015


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Stadtgartenfest in Osterburken: Zahlreiche Besucher beim Fest des Musikvereins / Breites Programm geboten / Entenrennen war Höhepunkt

Emma Vogts Ente holte den ersten Platz

 Zahlreiche Besucher fanden am Wochenende den Weg zum Stadtgartenfest des Musikvereins Osterburken. Das Entenrennen war der Höhepunkt.


 

Fast 200 Plastikenten gingen beim Entenrennen des Stadtgartenfestes an den Start. Die Rennstrecke verlief vom Mühlkanal bis zur Brücke. © Frodl

 

Osterburken. Sehr erfolgreich ist das traditionelle Stadtgartenfest des Musikvereins Osterburken am vergangenen Wochenende verlaufen. Bei zunächst herrlichem Sommerwetter fanden viele Besucher an allen drei Festtagen den Weg in den Stadtgarten, wo die Musiker wieder ein umfangreiches, unterhaltsames kulturelles Festprogramm organisiert hatten.

 Die "Polka-Besetzung" der Stadt- und Feuerwehrkapelle eröffnete das Fest am Samstagabend. Beim anschließenden "Rock im Park" mit den "Dirty 30's" war das Festzelt fast voll besetzt.

Am Festsonntag eröffnete der Musikverein Schlierstadt das musikalische Programm und unterhielt die Besucher im Festzelt mit abwechslungsreicher Musik. Ab 13.30 Uhr gab es einen Kindernachmittag mit verschiedenen Spielen, den Sigrid Albrecht organisiert hatte und der von den Jungen und Mädchen bestens angenommen wurde. Die jungen Musiker der Jugendkapelle unter der Leitung von Patricia Dörr unterhielten die Gäste zur Kaffeezeit und erhielten für ihr Gastspiel viel Beifall.

 Zu einer besonderen Attraktion wurde erneut das "5. Borkemer Entenrennen" ", welches kurz nach 15 Uhr im Mühlkanal gestartet wurde. Fast 200 gelbe Plastikenten gingen an den Start. Das Ziel war an der Brücke, wo viele Schaulustige das Rennen beobachteten, in der Hoffnung, dass ihre Ente am Ende das Rennen gewinnen möge.

Applaus an der Ziellinie

Für die Ente mit der Nummer 135 von Emma Vogt gab es fast einen Start-Ziel Sieg. Zuerst bliebt sie etwas im Hintergrund, dann aber hatte sie das beste Fahrwasser und siegte vor der Ente mit der Nummer 183 von Hannah Nonnenmacher.

Den dritten Platz belegte die Ente mit der Nummer 181 von Jonathan Bloos. Auch die letztplatzierte Ente von Lea Winkler mit der Nummer 275 wurde von den Besuchern beklatscht, als sie über die Ziellinie schwamm.

Nach dem spannenden Spektakel des Entenrennens und der Siegerehrung, wo die Vorsitzende Patricia Dörr wertvolle Sachpreise, einen Frühstücksgutschein und Gutscheine des BDS an die glücklichen Gewinner übergab, spielte der Musikverein Hainstadt zur Unterhaltung auf. Für den Abschluss des zweiten Festtages sorgte im voll besetzten Festzelt der Musikverein Mudau.

Das Fest begann am Montag mit einem Firmen- und Behördenessen, dem sich am Nachmittag ein Seniorennachmittag anschloss. Dabei gab auch Osterburkens "Musiker-Original" Peter Morbitzer einige Lieder zum Besten. Zum Festausklang spielte am Abend die Stadt und Feuerwehrkapelle unter Leitung von Rudi Knödel auf. Die Stimmung war bis spät in den Abend hinein prächtig und die zahlreichen Festbesucher waren trotz regnerischen und küh-len Wetters zu den Musikern gekommen, denn auch der letzte Festtag war gut besucht. F

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 12.06.2015

Adventskonzert der Stadt- und Feuerwehrkapelle Osterburken: Konzertante Blasmusik auf höchstem Niveau / Viel Beifall für Kapelle und Solisten

„Besucher in beste Stimmung versetzt“


 
Osterburken. Konzertante Blasmusik auf höchstem Niveau erlebten die zahlreichen Besucher beim erstmals durchgeführten Adventskonzert der Stadt- und Feuerwehrkapelle unter Leitung ihres neuen Dirigenten Rudi Knödl am Samstag in der Baulandhalle. Durch das fast dreistündige Programm führte die Musikerin Sigrid Albrecht.

Die Jugendkapelle unter Leitung von Patricia Dörr eröffnete das Konzert mit den Liedern "My Heart will Go on" und "Hey Pippi Langstrumpf" und zeigte bereits beachtliches Können. Die Vorsitzende Patricia Dörr freute sich in ihrer Begrüßung über die vielen Besucher, Freunde und Ehrengäste, darunter Bürgermeister Galm und MdB Margaret Horb, Stadt-und Ortschaftsräte sowie Vorsitzende der Vereine. Grüße galten auch Rudi Knödl, der den Verein seit September dirigiert. Intensiv habe man sich gleich in die Proben gestürzt, denn sehr kurz war die Vorbereitungsphase zum ersten Konzert.

Mit dem festlichen Marsch "Arsenal" aus der Feder des belgischen Komponisten Jan van der Roost wurde der Konzertabend eröffnet und mit "Oregon", einem der Lieblingsstücke der Kapelle, fortgesetzt. Mit "Moment for Morricone" tauchten die Musiker nochmals in die Weiten des Wilden Westens ein, bevor dann die musikalische Reise nach Spanien ging mit dem "Spanischen Zigeunertanz" von Pasqual Marquina. Ein "feuriges" Lied, das mit einem gemeinsamen "Ole" endete. An sich selbst zu glauben, sein Bestes zu geben, diese Idee beflügelte Albert Hammond und John Bettis zu dem Welthit "One Moment in Time", besonders bekannt durch Whitney Housten. Mit Bravour spielte Thomas Zemmel das Trompetensolo.

Als Solistin brillierte auch Sigrid Albrecht (Tenorsaxophon) bei "The Pink Panther". Es folgten Ehrungen langjähriger Musiker.

Ehrungen

Ihr Engagement sage viel über das Vereinsleben aus, das beim Musikverein intakt sei, sagte die Vorsitzende. Für 15-jährige Mitgliedschaft wurde Tobias Letzgus, für 20 Jahre Matthias Letzgus und für 30 Jahre Christian Bernhardt ausgezeichnet. Eine besondere Ehrung wurde Dr. Christian Nafz zuteil, der dem Verein seit als 40 Jahren als aktiver Musiker angehört. Er erhielt sowohl die Ehrung des Vereins als auch die goldene Ehrennadel mit Ehrenurkunde des Blasmusikverbands Odenwald-Bauland. Dessen Vertreter Martin Hess bedankte sich bei Dr. Nafz für die langjährigen Dienste. Zu seinen Ehren erhoben sich die Musiker von ihren Plätzen und die Besucher dankten mit viel Beifall.

Wie Sigrid Albrecht betonte, wird die böhmische Blasmusik von der Kapelle sehr geschätzt, und so spielte sie mit voller Begeisterung die Polka "Prager Gassen". Mit dem Marsch "Regimentskinder" ging es in eine kurze Pause. Der zweite Teil des Abends wurde mit dem Konzertmarsch "Schwungvoll und charmant" von Heinz Bierling eröffnet. Aus dem "Standardrepertoire" erklang das Stück "Music", gefolgt vom "Klarinettenmuckel" für Blasorchester und Soloklarinetten (Solistinnen: Patricia Dörr und Daniela Möhler).

Nun kamen Abba-Fans beim Potpourri "Abba Gold" mit "Dancing Queen", "Mamma Mia", "Fernando" und "The winner takes it all" auf ihre Kosten. Einen besonderen Leckerbissen servierte die Kapelle mit dem Infanteriemarsch "Der alte Dessauer". Besonders gefielen die ausgefeilten Trompetensoli, die Dirigent Rudi Knödl, einst erster Solotrompeter beim Heeresmusikkorps 12 in Veitshöchheim, zum Besten gab. Für den begeisternden Auftritt gab es "Standing Ovations".

Gut aufgelegte Musiker

Bei "Erinnerungen an Zirkus Renz", einem schnellen, anspruchsvollen Titel für Xylophon und Orchester, zeigte Schlagzeuger Andreas Letzgus Fingerfertigkeit und faszinierte die Musikfreunde. Zum Abschluss des begeisternden Konzerts stimmten die bestens aufgelegten Musikerinnen und Musiker mit dem Titel "Gib uns Frieden" auf die Adventswochen ein (Solotrompeten: Sonja Letzgus und Gabi Kromer).

Die Vorsitzende Patricia Dörr dankte allen Helfern des Konzerts. Bürgermeister Jürgen Galm überbrachte die Grüße der Stadt. Für das erste Adventskonzert sei, wie er sagte, ein guter Rahmen gewählt worden. Die Besucher seien in beste Stimmung versetzt worden. Voll des Lobes war Galm über die Leistungen der Musiker im Zusammenspiel mit dem neuen Dirigenten Rudi Knödl. Man könne sich schon auf das kommende Jahr freuen. Als letzte Zugabe spielte die Kapelle "Alte Kameraden", einen Klassiker, der zu jedem Konzert gehört und einfach sein muss. F

© Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 03.12.2014
   
© Musikverein Osterburken e.V.